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September 2017

Gender-Kompetenzen online vermitteln

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Verbundprojekt „Gendering MINT digital – Open Science aktiv gestalten" mit knapp 840.000 Euro. Ziel des Projekts ist es, die Genderkompetenzen in MINT zu stärken, zu einem Kulturwandel in Forschung und Lehre dieser Disziplinen beizutragen sowie die Chancengleichheit voranzubringen.

Die Koordination liegt beim Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG) der Universität Freiburg. Zudem sind das Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Fakultät für Medien und Informationswesen der Hochschule Offenburg an dem Projekt beteiligt. Es startet am 1. Dezember 2017 und läuft über drei Jahre.

Hier geht es zur Pressemitteilung: http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2017/genderkompetenzen-online-vermitteln

 

 

Juni 2017

Beginn Coaching-Programm CORA

Für exzellente Forscherinnen und zukünftige Führungskräfte ist es entscheidend, die eigene Karriere rechtzeitig und strategisch zu planen. Daher bietet die Universität Freiburg unter dem Dach der Stabsstelle Gender and Diversity das Coaching-Programm CORA Coaching Women for Research and Academia für zehn Wissenschaftlerinnen am Ende der Promotion an. Zielsetzung des Programms ist die langfristige Erhöhung des Frauenanteils auf den wissenschaftlichen Qualifikationsstufen nach der Promotion.

Das Programm richtet sich an Wissenschaftlerinnen der Universität Freiburg mit eingereichter Dissertation, weibliche Postdocs, Juniorprofessorinnen und Gruppenleiterinnen aus allen Fakultäten mit Ausnahme der Medizin. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Absicht, sich für eine verantwortungsvolle Position in der Wissenschaft zu qualifizieren.

Das Coaching-Programm CORA sieht Einzelcoaching mit bis zu fünfzehn Sitzungen pro Teilnehmerin sowie exklusive Trainings in Ergänzung des an der Universität vorhandenen Fortbildungsangebots, Motivation durch regelmäßige Treffen der Peer Group und Aufbau eines Netzwerks von Wissenschaftlerinnen vor.

 

 

Verleihung des Bertha-Ottenstein-Preises 2017

Seit zwanzig Jahren vergibt die Universität Freiburg jährlich einen Preis, mit dem die Gleichstellung der Geschlechter gefördert werden soll. Ursprünglich mit der Bezeichnung „Frauenförderpreis“ eingeführt, trägt er seit 2005 den Namen „Bertha-Ottenstein-Preis“, benannt nach der ersten Frau, die an der Universität Freiburg habilitierte. Mit dem Bertha-Ottenstein-Preis werden innovative Projekte und strukturelle Maßnahmen auf dem Gebiet der Gleichstellung sowie  herausragende Leistungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung gewürdigt und unterstützt.

Dieses Jahr wurden vier Bewerbungen mit dem Bertha-Ottenstein-Preis ausgezeichnet. Sie erhalten jeweils 2.500€ Preisgeld.

Andrea Althaus erhält den Preis für ihre Dissertation „Weibliche Arbeitsmigration aus Deutschland und Österreich in die Schweiz (1920–1965)“. Auf der Grundlage schriftlicher Interviews mit zahlreichen dieser „Schweizgängerinnen“ dokumentiert sie die Migrationserfahrungen dieser Frauen und trägt dazu bei, die Sichtbarkeit von selbständig migrierenden Frauen zu erhöhen.

Rebekka Blum und Emanuel Löffler von der Fachschaft Soziologie werden für ihr autonomes Seminar „Frauen* und Frauenbilder in der extremen Rechten“ ausgezeichnet, in dem der scheinbare Widerspruch zwischen strengen Geschlechternormen und dem prominenten Auftreten von Frauen in der extremen Rechten unter aktuellen und historischen Gesichtspunkten untersucht wurde.

Dr. Ryan Plumley bekommt den Bertha-Ottenstein-Preis für sein Seminar „ An Intellectual History of Feminist Thought. A Platform for Gender Studies in Liberal Arts and Sciences“, das einen umfassenden Einblick in die Entstehung und Entwicklung des Feminismus und der Forschungsgebiete Gender Studies, Sexuality Studies und Queer Studies bot und eine weitreichende Wirkung auf die intellektuelle Entwicklung der Studierenden entfaltete.

Annika Spahn wird für ihre Master-Arbeit „Subversion oder Assimilation? Trans* und Schwangerschaft in einer heteronormativen Gesellschaft“ geehrt. In ihrer Arbeit bettet Annika Spahn individuelle Erlebnisse, Wünsche und Hoffnungen von Trans*-Personen in einen makrosoziologischen Kontext ein und macht sie sichtbar.

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger_innen!

 

 

Mai 2017

Wiederwahl Prof. Dr. Riescher
 

In seiner Sitzung am 31. Mai 2017 bestätigte der Senat der Universität Freiburg mit großer Mehrheit Prof. Dr. Gisela Riescher für weitere drei Jahre im Amt als Prorektorin für Redlichkeit in der Wissenschaft, Gleichstellung und Vielfalt. Die Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2017. Wir gratulieren!

 
 
Diversity-Tag 2017
 

Die Charta der Vielfalt e.V. lädt zum 5. Deutschen Diversity-Tag am 30. Mai 2017 ein. An diesem Tag machen Unternehmen und Institutionen bundesweit ihre Vielfalt durch Aktionen sichtbar und ihr Engagement zum Thema Diversity öffentlich.

Die Charta der Vielfalt ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung, Wertschätzung, Anerkennung und Einbeziehung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat die Charta der Vielfalt 2010 unterzeichnet und sich dadurch zu Diversity bekannt.

Im Herbst dieses Jahres wird die Universität ihren 6. Tag der Vielfalt veranstalten. Im Fokus wird dieses Mal das Thema „Alter“ stehen: Welche Chancen birgt die Generationenvielfalt in allen Bereichen der Universität? Welche Herausforderungen bringt sie mit sich, z.B. für die Zusammenarbeit im Team oder für die Personalentwicklung? Welche Angebote sind für jüngere und ältere Studierende oder für jüngere und ältere Beschäftigte nötig?

Der Tag der Vielfalt 2017 will Augen öffnen, den Austausch unter den Mitgliedern der Universität fördern und zur Diskussion über Diversity an der Universität Freiburg anregen.

Nähere Informationen zum Tag der Vielfalt folgen rechtzeitig auf diesem Portal und auf anderen Kanälen.

Termin: 23. November 2017
Ort: wird noch bekanntgegeben

 
 
 
Eucor Festival 2017
 

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Tour Eucor hat der Studierendenrat von Eucor – The European Campus ein Festival für die Studierenden aller fünf Mitgliedsuniversitäten organisiert. Es treten studentische Bands und Künstler_innen aus Basel, Freiburg, Karlsruhe, Mulhouse und Strasbourg auf einer Bühne unter freiem Himmel auf.

Wann: 10. Juni 2017
            17-23 Uhr
Wo: Arbeitskreis Kultur und Kommunikation
        Karlsruher Institut für Technologie
        Paulckeplatz 1
        76131 Karlsruhe

Weitere Infos unter: www.eucor-uni.org/de/2017/05/15/eucor-festival-zum-abschluss-der-tour-eucor
 
 
 
Podiumsdiskussion: Erfolgreich DFG-Mittel einwerben
 
Was gehört neben der wissenschaftlichen Qualität des Projekts zu einer erfolgreichen Antragstellung? Auf was achten Gutachter_innen, wenn sie einen Antrag bewerten? Was sollte man besonders als Erstantragstellende und was als erfahrene Wissenschaftler_innen berücksichtigen? Was ist bei interdisziplinären Vorhaben zu beachten?
 
Solchen und ähnlichen Fragen zum Thema „Erfolgreich DFG-Mittel einwerben“ wollen wir in einer Podiumsdiskussion mit Experten_innen auf den Grund gehen. Auf dem Podium werden DFG-Fachkollegiaten_innen, die DFG-Vertrauensdozentin, ein Mitglied des Bewilligungs- und Senatsausschusses der DFG für Graduiertenkollegs sowie eine erfolgreiche Emmy Noether-Nachwuchsgruppenleiterin diskutieren. Die Veranstaltung ist offen für alle Nachwuchswissenschaftler_innen, wie auch etablierte Wissenschaftler_innen aller Fachdisziplinen, die erfolgreich DFG-Anträge stellen wollen. Im Anschluss an das Podiumsgespräch gibt es ausgiebig Gelegenheit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.
 
Wann: Dienstag, 10. Oktober 2017, 14:00-16:00 Uhr (s.t.)
Wo: Hörsaal Biologie I (Zoologie), Hauptstraße 1, 79104 Freiburg
 
Die Podiumsdiskussion ist eine gemeinsame Veranstaltung der DFG-Vertrauensdozentin der Universität Freiburg, Frau Prof. Annegret Wilde, und des Science Support Centre der Freiburg Research Services (FRS).
 
14:00 – 14:10 Uhr
Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Annegret Wilde, DFG-Vertrauensdozentin
14:10 – 14:20 Uhr
Vorstellung Freiburg Research Services
Dr. Frank Krüger, Freiburg Research Services
14:20 – 16:00 Uhr
Podiumsdiskussion
Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hennig, DFG-Fachkollegium Medizin
Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Mair, DFG-Fachkollegium Sprachwissen-schaften
Prof. Dr. Annegret Wilde, DFG-Vertrauensdozentin, Biologie
Prof. Dr.-Ing. Peter Woias, Mitglied des Bewilligungs- und des Senatsausschusses der DFG für Graduiertenkollegs, Mikrosystemtechnik
Dr. Anne-Kathrin Classen, Emmy Noether-Gruppenleiterin, Biologie
Moderation: Dr. F. Krüger (FRS)
 
Um Anmeldung bis zum 15.09.2017 unter kursprogramm@frs.uni-freiburg.de wird gebeten.

 

 

Die Theologische Fakultät lädt herzlich zur Diskussion über Gender und Sprache ein.

 
Datum: Mittwoch, 10. Mai 2017, 18:00 Uhr (c.t.)
Veranstaltungsort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude III, Hörsaal 3043 (Platz der Universität 3, 79098 Freiburg)
 
Es diskutieren:
  • JProf. Dr. Bernhard Spielberg (Gleichstellungsbeauftragter der
Theologischen Fakultät)
  • Dr. Aniela Knoblich (Stabsstelle Gender and Diversity der Universität
Freiburg)
  • Lisa Maria Plesker (kommissarische Pressesprecherin des
Erzbischöflichen Ordinariats Freiburg).
 
Moderation: Melanie Wurst

 

 

April 2017

 
Drei Forscherinnen der Universität Freiburg erhalten das Brückenstipendium STAY!
 
Wissenschaftliche Karrieren fördern 

Christina Pfeuffer, Mirjam Lücking, Rupinder Kaur (von links). Fotos: privat

Die Albert-Ludwigs-Universität und die Neue Universitätsstiftung Freiburg unterstützen 2017 erneut drei Wissenschaftlerinnen mit dem Brückenstipendium „STAY!". Es richtet sich an promovierte Nachwuchsforscherinnen, die ihre akademische Laufbahn fortsetzen möchten, aber noch keine Anschlussfinanzierung haben. Die Förderung von monatlich 1.800 Euro erfolgt zunächst für sechs Monate und kann auf ein Jahr verlängert werden. In dieser Zeit bietet das Stipendium den Wissenschaftlerinnen Freiraum, um ein Forschungsexposé auszuarbeiten, mit dem sie sich um Projektstellen bewerben und ihre wissenschaftliche Karriere voranbringen können. Die diesjährigen Stipendiatinnen sind Dr. Rupinder Kaur vom Institut für Mikrosystemtechnik, Christina Pfeuffer vom Institut für Psychologie und Mirjam Lücking vom Institut für Ethnologie.

Nachhaltige Energiequellen sind eine wesentliche Voraussetzung für eine saubere und sichere Umwelt. Als vielversprechender Weg der Energiegewinnung gilt die Wasserstoffproduktion durch Wasserspaltung. Sie kann dabei helfen, in Zukunft erneuerbare Energiequellen und damit Alternativen zu fossilen Brennstoffen zu finden. Dr. Rupinder Kaur forscht an kostengünstigen und langlebigen Verbundstoffen aus Halbleitern und nanostrukturierten Materialien. Ihr Ziel ist, die Eigenschaften dieser Verbundstoffe zu charakterisieren und so zu verbessern, dass sie die Reaktion, die zur Wasserspaltung führt, möglichst stark begünstigen. Kaur hat an der Punjabi University in Patiala/Indien Chemie, Botanik, Zoologie, Englisch und Punjabi studiert und einen Masterabschluss in Chemie mit Spezialisierung in Physikalischer Chemie erworben. Schon in ihrer Ende 2014 an der Thapar Institute of Engineering and Technology University in Patiala vorgelegten Doktorarbeit hat sie sich mit Verbundstoffen für die Wasserspaltung befasst, wobei sie die Nahtstellen zwischen Halbleitern und metallischen Nanopartikeln untersucht hat. Ihre Arbeit wurde vom Department of Science and Technologie in Indien mit einem unabhängigen Stipendium für „Frauen in der Wissenschaft" gefördert.

Mirjam Lücking beschäftigt sich mit dem wechselseitigen Verhältnis von anti-islamischem und islamischem Populismus. Die Prominenz des Feindbildes „Islam" und islamische Gegenreaktionen auf globalisierte Islamophobie spielen in aktuellen Wahlkämpfen eine bedeutende Rolle. Nicht nur in westlichen Demokratien, sondern auch in Demokratien islamisch geprägter Gesellschaften sind Feindbilder in der Wahlkampf-Rhetorik von Populistinnen und Populisten zentral. In einer international vergleichenden Fallstudie will Lücking die Attraktivität verschiedener Formen fremdenfeindlicher Populismen untersuchen. Dabei geht es unter anderem um die Frage, inwieweit sich islamophobe und islamische Populismen gegenseitig bedingen. Lücking hat Ethnologie und Islamwissenschaft in Freiburg studiert und in Studienaufenthalten in Indonesien, Syrien und Marokko ihre Sprachkenntnisse und Regionalexpertise vertieft. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethnologie war sie als Koordinatorin an dem Projekt deutsch-indonesischer Tandemforschungen beteiligt. Sie hat sich im Kontext der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Southeast Asian Studies at Freiburg im Fach Ethnologie promoviert. Anfang 2017 hat Sie ihre Dissertation über aktuelle Kontroversen zu einer vermeintlichen „Arabisierung" islamischer Lebensweisen in Indonesien und der Frage inwiefern Mobilität in die Golfregion kulturelle und religiöse Veränderungen anregt, verteidigt

Christina Pfeuffer untersucht in ihrem Forschungsprojekt Prozesse der menschlichen Handlungskontrolle mithilfe von Blickbewegungen. Menschen werden in ihrem Verhalten durch die von ihnen erwarteten Konsequenzen ihrer eigenen Handlungen beeinflusst. Dies spiegelt sich unter anderem in ihren Blickbewegungen wider. Bereits bevor die eigene Handlung, wie beispielsweise die Betätigung eines Lichtschalters, eine vorhersagbare Konsequenz in der Umgebung, also in diesem Fall das Aufleuchten einer Lampe, auslöst, wandert der Blick an den Ort, an dem diese Konsequenz auftreten wird. Diese antizipativen Blickbewegungen können daher genutzt werden, um Erwartungen bezüglich zukünftiger Handlungskonsequenzen zu untersuchen. Pfeuffer möchte mit diesem Ansatz Rückschlüsse auf fundamentale Prozesse der menschlichen Handlungskontrolle ziehen. Sie hat an der Universität Würzburg Psychologie studiert und schließt in Kürze ihre Promotion an der Universität Freiburg zum Thema „Instruktionsbasierte Handlungskontrolle" ab. Pfeuffer war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und des Max Weber-Programms des Freistaats Bayern.

Kontakt:
Dr. Rupinder Kaur
Institut für Mikrosystemtechnik
Tel.: 0761/203-7059
E-Mail:

Mirjam Lücking
Institut für Ethnologie
Tel.: 0761/203-2385
E-Mail:

Christina Pfeuffer
Institut für Psychologie
Tel.: 0761/203-9165
E-Mail:

 

 

Diskussionsabend: Wettbewerb um Exzellenz – Was soll das?

Den Exzellenzwettbewerb begleitend gestaltet das Rektorat in Zusammenarbeit mit dem Colloquium politicum eine Veranstaltungsreihe. Unter dem Titel: Über Forschung, Lehre und Karrierewege – Zukunftsperspektiven der Universität Freiburg beschäftigen sich Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft mit den für die Weiterentwicklung der Universität relevanten Zukunftsthemen.

Als Auftakt wird es am Freitag, 28. April 2017 in Form eines Diskussionsabends um den Exzellenzwettbewerb und dessen Bewertung gehen. Ziel ist es, für alle Interessierten die Möglichkeit zur offenen und kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Exzellenzinitiative/Exzellenzstrategie zu schaffen. Dies geschieht im Rahmen von Statements der Referentinnen und Referenten sowie in Diskussionen im Plenum und in kleineren Gruppen während regelmäßiger Pausen.
 
Titel:      Wettbewerb um Exzellenz – Was soll das? Ein kritischer Diskussionsabend à la carte.
Wann:   28. April 2017, 18 Uhr
Wo:       Haus zur Lieben Hand, Großer Saal (1. OG)
 
Es werden diskutieren:

 

Dr. Hans-Gerhard Husung, ehemaliger Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK)
Dr. Beate Konze-Thomas, ehemalige Leiterin der Abteilung Programm- und Infrastrukturförderung bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Prof. Dr. Ulrich Bröckling, Soziologie (Universität Freiburg)
Prof. Dr. Elke Lütjen-Drecoll, stellvertretende Vorsitzende der Imboden-Kommission
Prof. Dr. Tilmann Reitz, Soziologie (Universität Jena)
Mandy Gratz, Mitglied des Vorstands des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs) e.V.
Moderation: Oliver Schroeder (MAZ – Die Schweizer Journalistenschule)
 
Den genauen Ablaufplan finden Sie hier.

 

 

March for Science

Der Freiburger March for Science wird am Samstag, 22. April 2017, um 11:00 Uhr auf dem Platz der Weißen Rose starten und mit einer Kundgebung auf dem Augustinerplatz (ca. 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr) enden. Für die Kundgebung sind Beiträge von Seiten der Albert-Ludwigs-Universität, der Stadt Freiburg und von Vertreter_innen der Freiburger Stadtgesellschaft geplant.

Am selben Tag wird es weltweit vergleichbare Veranstaltungen geben. Mit diesen Marches for Science setzen die Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, mit breiter Unterstützung aus Politik und Gesellschaft, ein starkes Zeichen gegen die international feststellbare Zunahme wissenschaftsfeindlicher Entwicklungen: tendenziöse und lautstarke Leugnung oder Relativierung von Forschungsergebnissen, Repressionen gegen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, massive Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit.

 

 

Vortrag: "Autismus-Spektrum-Störungen und Studium"

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung der Universität Freiburg, die Universitätsklinik Freiburg und der Verein Make Sense Media e. V. laden gemeinsam zum Vortrag mit anschließender Diskussion: "Autismus-Spektrum-Störungen und Studium: Schwierigkeiten, Chancen, Unterstützungsideen" ein.

Datum: Dienstag, 09.05.2017, 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude III, Hörsaal 3117 (Platz der Universität 3, 79098 Freiburg)

Referent: Prof. Dr. med. Ludger Tebartz van Elst, leitender Oberarzt der Abteilung für Psychiatrie & Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg

Ein barrierearmer Zugang ist über den Karl-Rahner-Platz/Humboldtstraße möglich. Eine FM-Anlage kann gestellt werden. Kontaktieren Sie uns gerne!

 

März 2017

Die Universität Freiburg hat für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung einen Hilfsmittelpool angeschafft. Die Studierenden können die Geräte ausleihen und sie in Lehrveranstaltungen, Prüfungen sowie in den Bibliotheken nutzen.

Zur Ausleihe stehen ab März 2017 ein leistungsstarker Laptop und spezielle Programme, mit denen sehbehinderte Studierende Texte vergrößern und vorlesen lassen können. Das mobile Kamerasystem „Topolino Smart“ kann darüber hinaus Papiervorlagen und Tafelbilder vergrößern, aufnehmen, speichern und vorlesen.

Blinde Studierende können eine Braillezeile ausleihen, die Texte in Blindenschrift darstellt und tastbar macht. Mit dem Apparat können die Betroffenen aber auch am Computer oder auf dem Smartphone schreiben.

Studierenden mit Hörbeeinträchtigung, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder Autismus-Spektrum-Störung steht eine drahtlose Tonübertragungsanlage zur Verfügung, die bei Lehrveranstaltungen zu einem besseren Sprachverstehen verhilft, indem sie die Nebengeräusche dämpft und die Stimme der Sprechenden hervorhebt.

Weitere Informationen zum Hilfsmittelpool und zur Ausleihe erhalten Sie bei der Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.

Kontakt:
Beate Massell
Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
Service Center Studium
Tel.: 0761/203-67380
E-Mail: studium-mit-handicap@service.uni-freiburg.de

 

 

Januar 2017

Ausschreibung Bertha-Ottenstein-Preis

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg setzt sich für die kontinuierliche Verbesserung der Chancen- und Ergebnisgleichheit von Frauen und Männern ein und schreibt daher jährlich den mit 5.000 EUR dotierten Bertha-Ottenstein-Preis aus.

Der Bertha-Ottenstein-Preis kann für bereits abgeschlossene Maßnahmen vergeben werden, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Prämiert werden können ebenfalls bereits laufende oder zukünftig geplante Projekte, die erst mit Hilfe des Preisgeldes umgesetzt werden können.

Die Bewerbung ist bis 17.03.2017 möglich.

Zur Ausschreibung
Zum Bewerbungsbogen
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Workshop: Raus aus dem Elfenbeinturm!

Wem nützt Ihre Forschung, an wen richtet sie sich und wen bezieht sie ein? Was wäre, wenn Sie andere Zielgruppen in den Blick nähmen? Wodurch könnte Ihr Forschungsvorhaben noch attraktiver werden – sowohl für Sie als Forscher_in wie auch für mögliche Nutzer_innen oder Leser_innen? Was können Sie von anderen Disziplinen und Fachrichtungen lernen?

Diesen und anderen Fragen geht der Workshop: "Raus aus dem Elfenbeinturm! Forschen mit gesellschaftlicher Verantwortung" nach. Er wendet sich an Doktorand_innen und Postdoktorand_innen aller Fakultäten (außer Medizin).

Der Workshop findet am Dienstag, den 31. Januar 2017, von 09:30–17:30 Uhr im Liefmannhaus, Goethestr. 33/3, statt.

Mehr Informationen über den Workshop und das Anmeldeformular finden Sie hier.

 

 

Vortrag: "Equality for Women in Science"

Im Namen des Rektors und der Prorektorin für Redlichkeit in der Wissenschaft, Gleichstellung und Vielfalt laden wir Sie herzlich zu dem Vortrag „Equality for Women in Science: Sometime, Now or Never“ von Prof. Paul Walton (University of York, UK) am Mittwoch, 25.01.2017, 19–21 Uhr, im FRIAS-Hörsaal in der Albertstr. 19 ein.

Der Vortrag wird in Zusammenarbeit des Rektorats mit den Freiburger Gender Studies veranstaltet und richtet sich an Wissenschaftler_innen, Leiter_innen von Drittmittelprojekten und andere Führungskräfte in den naturwissenschaftlichen Disziplinen.

 

Dezember 2016

Der anlässlich des Tags der Vielfalt 2016 für die Universität Freiburg produzierte Film Vielfalt ist jeden Tag kann ab sofort unter folgendem Link angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=VB1l5rK7Nw8.

Der Film begleitet sechs Menschen auf ihrem morgendlichen Weg an die Uni. Er bringt die Vielfalt an geografischen, sozialen und kulturellen Herkünften der Mitglieder der Universität Freiburg zum Ausdruck.

Untertitel stehen auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.
Subtitles available in German and English.

 
Weitere Informationen zum Tag der Vielfalt finden Sie hier.

 

November 2016

Zur Eröffnung der Aktionstage gegen Sexismus, Homo- und Trans*feindlichkeit hisste die Universität eine Regenbogenfahne auf dem Balkon des Rektoratsgebäudes.

Prof. Dr. Gisela Riescher, Prorektorin für Redlichkeit in der Wissenschaft, Gleichstellung und Vielfalt, betonte: „Wir hissen nun schon das dritte Mal die Regenbogenfahne, die zeigen soll, dass vielfältige Lebensentwürfe an der Universität willkommen sind“.

 

Regenbogenreferat des AStA

 

Aktionstage gegen Sexismus, Homo- und Trans*feindlichkeit

Im Rahmen der Aktionstage gegen Sexismus, Homo- und Trans*Feindlichkeit laden das Regenbogen- und das Gender-Referat der Studierendenvertretung in der Woche vom 21. bis 26. November 2016 zu zahlreichen Vorträgen und Aktionen ein.

Mehr Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen und das Programm finden Sie auf den Seiten des Regenbogen-Referats und des Gender-Referats.

 

Oktober 2016

Brückenstipendium STAY! / Come and STAY!

Die Neue Universitätsstiftung Freiburg und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg unterstützen Nachwuchswissenschaftlerinnen bei ihrer weiteren wissenschaftlichen Karriere. Ziel der Brückenstipendien STAY! / „Come and STAY!“ ist es, geeigneten Forscherinnen den notwendigen Freiraum zum Verfassen eines Habilitations- oder Forschungsexposés oder eines Antrags auf Leitung einer Forscher_innengruppe (sechs Monate) und anschließend zum Beantragen einer geeigneten Anschlussfinanzierung im wissenschaftlichen Bereich – Projektstellen, Forschungs- bzw. Habilitationsstipendien etc. – (weitere sechs Monate) zu ermöglichen.

Das Vollstipendium richtet sich an herausragende Wissenschaftlerinnen mit einer abgeschlossenen Promotion, die in der Regel nicht länger als zwölf Monate zurückliegt. Mindestkriterium für die Bewerbung ist eine eingereichte Dissertation.

Das Programm wird jährlich im Herbst (September/Oktober) mit Bewerbungsfrist im Winter (Dezember/Januar) ausgeschrieben. Mit einer Nachricht über die Vergabe ist in der Regel Ende Februar zu rechnen. Die Vergabe erfolgt dieses Jahr am 15. März 2017.

Ausschreibung 2016: Antragsfrist 05. Januar 2017

Anträge müssen nur über die Stabsstelle Gender and Diversity vorgelegt werden.

 

Bewerbungen an:

Mariana Vargas Ustares
Stabsstelle Gender and Diversity
Tel.: +49 761 203-9053
mariana.vargas-ustares@zv.uni-freiburg.de

 

Weitere Informationen sowie die erforderlichen Bewerbungsunterlagen finden Sie hier!

 

 

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bekennt sich zu Pluralität, Weltoffenheit und internationalem Austausch 

 Senat beschließt Stellungnahme gegen Fremdenfeindlichkeit

Foto: Peter Mesenholl

September 2016

Workshop: Nachhaltigkeit – Gender – Gleichstellung: Wechselseitige Perspektiven und Potentiale

Nachhaltigkeit wird meist von drei Aspekten her betrachtet: einem ökonomischen, einem ökologischen und einem sozialen. Je nach disziplinärer Verortung der jeweiligen Nachhaltigkeitsforscher_innen und -akteur_innen dominiert dabei einer dieser Blickwinkel – der soziale Aspekt bleibt jedoch oft unberücksichtigt. Gerade hier ergeben sich aber höchst relevante Anknüpfungspunkte zu Fragen der Geschlechtergerechtigkeit und der Zukunftsfähigkeit von Gesellschaften, die nur im inter- und transdisziplinären Dialog beantwortet werden können. In dem Workshop werden Schnittstellen zwischen Nachhaltigkeitsforschung, Gender-Forschung und Gleichstellungsarbeit herausgearbeitet. Dabei wird auch der Ideologie-Vorwurf thematisiert, den Nachhaltigkeitsforscher_innen, Gender-Forscher_innen und Gleichstellungsakteur_innen gleichermaßen kennen – oft ohne voneinander zu wissen. Es besteht Gelegenheit zum Austausch über die Potentiale und Herausforderungen einer Zusammenarbeit zwischen Gleichstellungsakteur_innen und solchen Forschungsfeldern, die gesellschaftliche Verantwortung in den Blick nehmen. Der Workshop will zu einem konstruktiven Austausch über Disziplinen und Funktionen hinweg anregen und so neue Perspektiven auf Gleichstellungsarbeit ermöglichen.

 

Der Workshop findet im Rahmen der Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BuKoF) statt, für die eine vorherige Anmeldung nötig ist.

Referentinnen: Dr. Marion Mangelsdorf und Dr. Aniela Knoblich (Universität Freiburg)

Maximale Anzahl an Teilnehmenden: 20

Termin: Donnerstag, 29. September 2016, 10:30 - 12:00 Uhr

Weitere Informationen unter: www.bukof.de/index.php/Jahrestagungen.html

 

 

Workshop: Homophobie und Heteronormativität am Arbeitsplatz Hochschule – Positionen, Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten

Das Thema „Sexuelle Orientierung/geschlechtliche Identität" ist an den meisten Hochschulen im deutschsprachigen Raum bisher „kein Thema". Indem es zur Privatsache erklärt und oft auch tabuisiert wird, bleiben Diskriminierungsmechanismen innerhalb der Institution unsichtbar und unansprechbar. Der Workshop lenkt den Blick auf die gleichwohl auch an Hochschulen vorhandene Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder der geschlechtlichen Identität. Es wird erarbeitet, worin solche Diskriminierung bestehen und wie dagegen vorgegangen werden kann. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf den positiven Effekten, die sich für Gleichstellungsarbeit ergeben, wenn die Dimension „Sexuelle Orientierung/geschlechtliche Identität" mit in den Blick genommen wird. Denn im Sinne eines Kulturwandels an Hochschulen, der Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen zum Ziel hat, ist die Reflexion von gängigen Geschlechterbildern und Rollenerwartungen eines der vielversprechendsten Instrumente.

Anhand von Fallbeispielen und Erfahrungen aus Hochschulen und anderen Organisationen, Übungen zu den eigenen Vorannahmen und Ergebnissen des letztjährigen BuKoF-Workshops „Homophobie und Heteronormativität am Arbeitsplatz Hochschule" nähert sich der Workshop dem komplexen Thema an, bietet Möglichkeiten zur Diskussion und stellt bewährte Instrumente vor. Die Referentin Aniela Knoblich, Leiterin der Stabsstelle Gender and Diversity an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, war u.a. Mitgestalterin für den „Tag der Vielfalt" zum Thema „Sexuelle Orientierung im Diversity Management der Universität Freiburg".

 

Der Workshop findet im Rahmen der Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BuKoF) statt, für die eine vorherige Anmeldung nötig ist. Dieser Workshop kann auch unabhängig vom letztjährigen Workshop besucht werden.

Leitung: Dr. Aniela Knoblich (Universität Freiburg) und Anneliese Niehoff (Universität Bremen)

Maximale Anzahl an Teilnehmenden: 20

Termin: Freitag, 30. September 2016, 09:00 - 11:00 Uhr

Weitere Informationen unter: www.bukof.de/index.php/Jahrestagungen.html

  

August 2016

Am 28. Juli 2016 fand der so genannte Freiburger Tag statt. Dies ist ein regelmäßig stattfindendes Treffen der Universitäts- und Klinikumsleitungen mit Vertreter_innen des Amtes für Vermögen und Bau BW und der beiden baden-württembergischen Ministerien für Finanzen sowie für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Es ist der Tag im Jahr, an dem die Ministerien mit der Universität Freiburg deren bauliche Entwicklungsplanung diskutieren und die Universitäten ihren baulichen Bedarf und die notwendigen Anforderungen an die Gebäude benennen, um ihre hoheitlichen Aufgaben in Lehre und Forschung erfüllen zu können.

Aus diesem Anlass hob der Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, erneut die bedeutende Rolle einer umfassenden Barrierefreiheit für die Universität Freiburg hervor:

"An der Universität Freiburg verstehen wir Barrierefreiheit nicht als Bedarf einer Randgruppe: Für jedes Mitglied der Universität kann es durch unvorhersehbare Ereignisse von heute auf morgen wichtig werden, den eigenen Arbeitsplatz oder Studienort ohne Hürden erreichen zu können.
Zusammen mit den zuständigen Akteuren wollen wir uns deshalb dafür einsetzen, dass bei Neu- und Umbauten barrierefreie -- oder, wo dies nicht möglich ist, barrierearme -- Strukturen von vornherein selbstverständlich, systematisch und umfassend eingeplant werden.
Wir wissen, dass dies gerade bei den zahlreichen historischen Gebäuden eine besondere Herausforderung bedeutet, und nehmen diese gemeinsam mit den zuständigen Stellen gern an. Barrierefreie Infrastruktur ist eine zentrale Voraussetzung für eine vielfältige und inklusive Universität."

 

Weitere Informationen zum Thema "Barrierefreiheit" finden Sie hier auf dem Gender- und Diversity-Portal, auf dem Studierendenportal der Universität Freiburg, beim Studierendenwerk Freiburg und beim autonomen Referat Studieren ohne Hürden des StuRa.

  

Juli 2016

Workshop: Diversity - Last oder Lust im Führungsalltag?

Der Workshop bietet Führungskräften an der Universität die Möglichkeit, über Chancen und Herausforderungen im Umgang mit Diversity zu reflektieren, und gibt ihnen Instrumente zum Umgang mit diesen Herausforderungen an die Hand. Diversity wird dabei als Vielfalt von Persönlichkeitsmerkmalen verstanden, die zu – bewusster oder unbewusster – Ungleichbehandlung führen können, insbesondere Alter, Geschlecht, Herkunft, Lebensform, Weltanschauung und physische oder psychische Konstitution.

Im Workshop werden Stereotype und häufig auftretende Schwierigkeiten im Umgang mit Diversität anhand von Impulsvorträgen, Übungen zur Selbstreflexion und Erfahrungsaustauschen beleuchtet und konstruktive Lösungen für das Führungshandeln erarbeitet.

Der Workshop findet am Montag, den 24. Oktober 2016, von 09:00 - 13:00 Uhr statt. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der internen Fort- und Weiterbildung.

 

 

Workshop: Inklusive Sprache – wozu brauchen wir sie und wie funktioniert sie?

Der Workshop bietet einen unterhaltsamen Überblick über die verschiedenen Ansätze einer inklusiven/gerechten Sprache und deren Vor- und Nachteile. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, sich mit der Wirkung von Sprache auseinanderzusetzen, verschiedene Schreibweisen zu erproben und einen praktikablen Umgang mit der Herausforderung einer inklusiven Sprache zu entwickeln. Wozu brauchen wir eine inklusive Sprache, und wie kann man (oder frau?) verständlich und zugleich inklusiv sprechen und schreiben?

Der Workshop findet am Freitag, den 16. September 2016, von 09:00 - 12:30 Uhr statt. Er richtet sich an Universitätsbeschäftigte aus Wissenschaft, Verwaltung, Technik und Labor inklusive Führungskräfte und Auszubildende.

Weitere Informationen zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie auf http://www.weiterbildung.uni-freiburg.de/iwb/kurse_2016/komm16/inklusiv16

  

Juni 2016

International Art Camp - Mit fremden Augen sehen

Im Fokus des diesjährigen Tags der Vielfalt, den die Universität Freiburg im Herbst begehen wird, steht - wie schon 2015 - das Thema "Herkunft".

In diesem Zusammenhang weisen wir gerne auf den Film- und Fotoworkshop "Mit fremden Augen sehen" des Studierendenwerks Freiburg hin. Der Workshop richtet sich an Studierende aus der Hochschulregion Freiburg und bietet die Möglichkeit, sich unter professioneller Anleitung künstlerisch-kreativ mit dem Thema Herkunft auseinanderzusetzen.

Mehr Informationen über den Workshop, zu den Terminen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Webseite des SWFR.

  

Mai 2016

Workshop: Diversity-Orientierung als Instrument exzellenter Forschung und Innovation

Der Workshop wendet sich an Doktorand_innen und Postdoktorand_innen aller Fakultäten (außer Medizin) und richtet den Blick auf Fragen der Chancengleichheit und Diversität in Bezug auf Forschende und ihre Zielgruppen ebenso wie auf Forschungsgegenstände.
Er bietet die Gelegenheit, den Zuschnitt des eigenen Forschungsprojekts gemeinsam mit Forscher_innen anderer Disziplinen zu diskutieren und auf mögliche blinde Flecken oder stereotype Annahmen zu durchleuchten.

Der Workshop findet am Montag, den 6. Juni 2016, von 10:00 - 18:00 Uhr im Seminarraum des FRS in der Friedrichstr. 41-43 statt.

Weitere Informationen über den Workshop und zur Anmeldung finden Sie auf http://www.frs.uni-freiburg.de/kurse_postdocs/dateien/ss2016/diversity-orientierung.pdf

  

April 2016

Ausschreibung Ars legendi-Preis - Diversitätsgerechtes Lehren und Lernen

Bei der diesjährigen Ausschreibung des Ars legendi-Preises, den Stifterverband und Hochschulrektorenkonferenz gemeinsam vergeben, steht das Thema "Diversitätsgerechtes Lehren und Lernen" im Mittelpunkt. Ausgezeichnet werden ein_e Wissenschaftler_in mit herausragenden Leistungen im Bereich des diversitätsgerechten Lehrens und Lernens sowie ein Projekt, welches sich im Bereich des diversitätsgerechten Lehrens und Lernens bewährt hat.

Der Preis ist mit insgesamt 50.000 EUR dotiert.

Die Bewerbung ist bis 15. Juli 2016 möglich.

Weitere Informationen finden Sie im Blog der Impulswerkstatt Lehrqualität.

  

Februar 2016

Ausschreibung Bertha-Ottenstein-Preis 2015

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg setzt sich für die kontinuierliche Verbesserung der Chancen- und Ergebnisgleichheit von Frauen und Männern ein und schreibt daher jährlich den mit 5.000 EUR dotierten Bertha-Ottenstein-Preis aus.

Der Bertha-Ottenstein-Preis kann für bereits abgeschlossene Maßnahmen vergeben werden, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Prämiert werden können ebenfalls bereits laufende oder zukünftig geplante Projekte, die erst mit Hilfe des Preisgeldes umgesetzt werden können.

Die Bewerbung ist bis 31.03.2016 möglich.

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September 2015

Still accepting abstracts until the 4th of September!

For the interdisciplinary workshop „Fresh Perspectives for Research and Innovation“ on 17 September, 2015, with Londa Schiebinger at FRIAS, we are still accepting abstracts from Science, Life Sciences, Medicine, and Engineering.
 

Take advantage of the unique opportunity to discuss your project from new perspectives, gain new insights and inspiration!
We invite brief presentations (10–15 minutes) of projects or ideas, which will be discussed from a gender and diversity angle in small, interdisciplinary workshop groups. There is no previous gender and diversity knowledge required. We are looking forward to receiving abstracts from all stages of an academic career.

Please send your brief abstract (200 words) to Aniela.knoblich@zv.uni-freiburg.de by 4 September, 2015.

  

Juli 2015

Call for Abstracts: “Fresh Perspectives for Research and Innovation. An Interdisciplinary Workshop on Gender and Diversity in Research and Innovation”

University of Freiburg, 17 September, 2015

Deadline: 31 August, 2015

For a one-day workshop with Londa Schiebinger at the University of Freiburg, we invite contributions by researchers and students from various disciplines who would like to present their research projects or research ideas in order to discuss them from a gender and diversity angle in an open workshop format. There is no previous gender and diversity knowledge required. Participants should be interested in discussing projects in an interdisciplinary way.

Download Call for Abstracts

Read more about the workshop

 

 

Workshop with Londa Schiebinger, 17 September, 2015 - Register now!

Registration for the one-day interdisciplinary workshop "Fresh Perspectives for Research and Innovation" on 17 September, 2015 with Londa Schiebinger is now open!

Londa Schiebinger, world authority on gender in science, will shed light on the potentials of including gender and diversity perspectives in research and innovation. Employing case studies from various disciplines, she will show how sex and gender analysis contributes to the power, vitality, and quality of research, saves lives and money, and eliminates bias.

Read more and register

 

Stipendien für den akademischen Wiedereinstieg

Die Universität Freiburg vergibt im Rahmen des Exzellenzclusters BrainLinks-BrainTools zwei Stipendien für den Wiedereinstieg in den akademischen Beruf nach längerer familienbedingter Pause.

Bewerbungsschluss ist der 25.7.2015.

 

Alle Informationen zu dem Stipendien und dem Bewerbungsverfahren finden sie hier.

 

Gastvortrag zu Disability, Geschlecht und Normierungsprozessen von Dr. Heike Raab

Das Institut für Volkskunde lädt in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Universität Freiburg und dem autonomen AStA-Referat für Studieren ohne Hürden (SoH) zu dem Gastvortrag von Dr. phil. Heike Raab "Behinderung, Geschlecht und Normierungsprozess" ein.

Der Gastvortrag findet am 07.07.15 um 19 Uhr c.t. in HS 1221 (KG1) im Rahmen des Seminars "Normierte Körper. Geschlecht und Sexualität in einer heteronormativen Gesellschaft", welches eine Kooperation zwischen dem Institut für Volkskunde und dem Zentrum für Anthropologie und gender Studies ist, statt.

 

Flyer zum Gastvortrag von Frau Dr. Heike Raab:"Behinderung, Geschlecht und Normierungsprozesse".

 

Vortrag und Diskussion: Professx, Student*in, FreiburgerIn: Wie geht geschlechtergerechte Sprache?

Profx. Dr. Lann Hornscheidt erklärt wie geschlechtergerechte Sprache funktioniert und warum sie wichtig ist. Neben Hornscheidt nehmen Prof. Dr. Evelyn Ferstl (Kognitionswissenschaften), Dr. Ina Sieckmann-Bock (Gleichstellungsbeauftragte) und Stefan Hupka (Badische Zeitung) an der anschließenden Diskussion teil. Moderation: Prof. Dr. Nina Degele (Soziologie/Gender Studies).

Der Vortrag findet am Donnerstag, 2. Juli 2015, 18 Uhr c.t. im KG I, Platz der Universität, in Hörsaal 1098 statt.

Zu der Veranstaltung laden das Gleichstellungsbüro der Universität Freiburg, der Studierenden Rat und das Gender Referat der Uni Freiburg ein.

 

Flyer zum Vortrag "Professx, Student*in, FreiburgerIn: Wie geht geschlechtergerechte Sprache?".

 

Juni 2015

Queerer Stammtisch

Am 11. Juni 2015 um 20:00 Uhr treffen sich interessierte Mitarbeiter_innen zum „Queeren Stammtisch“ in der „Mehlwaage“ (Metzgerau 4). Der Stammtisch richtet sich an Mitarbeitende aus allen Bereichen der Universität (einschließlich Klinik), die an einem lockeren Austausch zu den Themen „Sexuelle Orientierung“ und „Sexuelle Identität“ an der Universität interessiert sind. Ab Juli trifft sich der Stammtisch jeweils am 13. eines Monats, immer um 20:00 Uhr im Lokal „Mehlwaage“.

 

 

Veranstaltung des Netzwerks "Prout at Work" am 22.06.15 in Berlin

Durch unterschiedliche Blickpunkte und Erfahrungen verschiedener Unternehmen und Branchen werden bei der Veranstaltung "LGBTIQ Deep Dive OUT AT WORK - Verhindern Coming Out und Netzwerkarbeit meine Karriere?" des Netzwerks PROUT AT WORK einen Tag lang die Dimensionen der LGBTIQ Diversity ausgelotet und weiterentwickelt.

Dieses Mal geht es um die Fragen, welche Auswirkungen ein Outing in der Firma hat, ob es dafür einen günstigen oder idealen Zeitpunkt gibt, welche Herausforderungen dabei auftreten können, wie man Verbündete findet und welche dauerhaften Strategien sich im Umgang "danach" bewährt haben. Welche Rolle spielen dabei die Netzwerke in der eigenen Firma und welche Chance ergeben sich durch einen offenen Umgang und ein Engagement darin?

Diesen Fragen wird sich in Diskussionen, durch Gruppenarbeit und Reflexionen gewidmet.

 

Hier finden Sie die Einladung als pdf-Datei.

 

Mai 2015

E-Learning-Kurs „Mit Gender Mainstreaming zur Chancengleichheit“ (9. Juni – 7. Juli 2015)

Der vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren angebotene E-Learning-Kurs vermittelt Wissen über aktuelle gesellschaftliche und kulturelle Geschlechterrollen, deren Bedeutung im Arbeitskontext und insbesondere über die Strategie Gender Mainstreaming. Er richtet sich an alle Mitarbeitenden, da Gender Mainstreaming die Integration von Gender-Aspekten in die tägliche Arbeit zum Ziel hat. Der Kurs beginnt am 9. Juni 2015, 10-12:00 Uhr mit einer Präsenzveranstaltung in Stuttgart. Alle weiteren Elemente des Kurses werden bei freier Zeiteinteilung bis 7. Juli 2015 online absolviert (wöchentlicher Aufwand: ca. 4 Stunden). Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat bestätigt. Die Kursgebühr beträgt 50,00 Euro.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.elearning-politik.de/fileadmin/elearning-politik/pdf/Gender/gender_juni_15.pdf. Anmeldungen sind noch bis zum 22. Mai 2015 unter www.lpb-bw.de/frauen_veranstaltungen.html oder per Mail an frauenreferat@lpb.bwl.de möglich. Plätze werden nach dem Prinzip „first come, first served“ vergeben. Wie immer benötigen Sie für die Beteiligung an einer Fortbildung die Zustimmung Ihrer/Ihres Vorgesetzten.

Bitte informieren Sie zusätzlich zu Ihrer Anmeldung auch die Stabsstelle Gender and Diversity der Universität Freiburg (genderdiversity@zv.uni-freiburg.de) über Ihre Teilnahme, damit dort bekannt ist, wer sich bereits mit Gender Mainstreaming auskennt.

 

April 2015

Veranstaltung mit Luise F. Pusch zu "Etappen auf dem Weg zu einer gerechten Sprache"

Das Gleichstellungsbüro der Universität Freiburg lädt Luise F. Pusch am 22. April zu einem Vortrag um 19 Uhr in den Hörsaal 3044.

 

Die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch gehört zu den einflussreichsten Vertreterinnen der feministischen Linguistik in Deutschland. Ihre ersten Engagements für eine geschlechtergerechte Sprache gehen zurück auf die 1970er Jahre. Seitdem ist sie bekannt für zahlreiche Aufsätze, Glossen und Vorträge zu diesem Thema. Zu Ihren bekanntesten Veröffentlichungen gehören: Das Deutsche als Männersprache. Diagnose und Therapievorschläge (1984), Die Frau ist nicht der Rede wert (1999) sowie der Glossenband Gerecht und Geschlecht (2014).

 

Luise F. Pusch, geb. 1944 in Gütersloh, Professorin für Sprachwissenschaft, Gründerin und Vorsitzende von FemBio e.V., Institut für Frauenbiographieforschung Hannover/Boston, mit dem Webportal www.fembio.org. Bücher und Aufsätze zur Grammatik div. Sprachen und zur Grammatiktheorie. Autorin von u.a. Die Frau ist nicht der Rede wert (1999), Das Deutsche als Männersprache (1984) und Alle Menschen werden Schwestern (1990). Neuste Veröffentlichungen: Die Eier des Staatsoberhaupts und andere Glossen (2008), Der Kaiser sagt Ja und andere Glossen (2009) Frauengeschichten (2010), Deutsch auf Vorderfrau (2011), Die dominante Kuh (2013), Gerecht und Geschlecht (2014)

 

Luise F. Pusch: „Etappen auf dem Weg zu einer gerechten Sprache“ am 22. April 2015 um 19 Uhr im Hörsaal 3044.

 

März 2015

Treppenlift sorgt für Barrierefreiheit

Im Kollegiengebäude I der Universität Freiburg sind seit dem 12.03.2015 alle Etagen mit dem Rollstuhl erreichbar

 

Treppenlift sorgt für Barrierefreiheit

Der Treppenlift im KG I: Die Erreichbarkeit vieler Räume der Universität hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Foto: Sandra Meyndt

 

Februar 2015

Wissenschaftliche Karriereverläufe für das Jahr 2013 (aufgegliedert nach Geschlecht und Fakultäten)

Die wissenschaftlichen Karriereverläufe für das Jahr 2013, aufgegliedert nach Geschlecht und Fakultäten, sind jetzt online. Die Diagramme zeigen, wie viele Männer und Frauen sich jeweils in den wissenschaftlichen Karrierestufen befinden (z.B. Studierende, Professor_innen), bzw. gerade eine Stufe abgeschlossen haben (z.B. Promotion, Habilitation).

 

uni freiburg wiss. karriereverlauf nach geschlecht 2013


Hier finden Sie die wissenschaftlichen Karriereverläufe für alle Fakultäten der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

 

Januar 2015

Bewerbung für Fast Track (Robert Bosch Stiftung) noch bis 23.02. möglich

Fast Track richtet sich in diesem Jahr an herausragende, interdisziplinär interessierte Postdoktorandinnen. Zwanzig exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen, die eine erfolgreiche Karriere in der universitären oder außeruniversitären Forschung anstreben, erhalten ab Herbst 2015 eine individuell zugeschnittene zweijährige Förderung: Neben Netzwerkbildung und einem finanziellen Zuschuss stehen vier anspruchsvolle Intensivseminare zum Erwerb von karriererelevanten Sozial- und Führungskompetenzen im Mittelpunkt.

Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2015.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Ausschreibung Bertha-Ottenstein-Preis 2014

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg setzt sich für die kontinuierliche Verbesserung der Chancen- und Ergebnisgleichheit von Frauen und Männern ein und schreibt daher jährlich den mit 5.000 EUR dotierten Bertha-Ottenstein-Preis aus.

Der Bertha-Ottenstein-Preis kann für bereits abgeschlossene Maßnahmen vergeben werden, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Prämiert werden können ebenfalls bereits laufende oder zukünftig geplante Projekte, die erst mit Hilfe des Preisgeldes umgesetzt werden können.

Die Bewerbung ist bis 22.03.2015 möglich.

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Ferienbetreuung 2015, Elternzimmer in der UB, MiKi-Tag

News aus dem Familienservice der Universität Freiburg:

  • Ferienbetreuung 2015: Das neue Ferienbetreuungsprogramm 2015 ist da! » mehr
  • Elternzimmer in der UB: Erfahren Sie mehr! » mehr
  • MiKi-Tag: Ein Besuch bei Mama und Papa an der Universität. Merken Sie sich den 23. April 2015 vor! » mehr
     

 

Ingrid zu Solms-Preis für Natur-, Lebens- und Ingenieurswissenschaften

Die Ingrid zu Solms-Stiftung schreibt den Ingrid zu Solms-Preis für Natur-, Lebens- und Ingenieurswissenschaften für eine herausragende Promotion mit zukunftsorientierter Forschungsrichtung im Bereich der Physik, der Biologie, der Chemie, der Mathematik, der Informatik oder der Ingenieurswissenschaften auch mit fachübergreifender Ausrichtung aus. Anträge können bis zum 15. März eingereicht werden

Hier können Sie den Ausschreibungstext herunterladen

 

September 2014

Einladung zum Tag der Vielfalt 2014 - "Sexuelle Identität/sexuelle Orientierung als Dimension von Vielfalt an der Universität"

Am 3. November 2014 findet von 10:00 bis 13:00 Uhr im Rektoratsgebäude der dritte Tag der Vielfalt der Universität Freiburg statt – diesmal zum Thema „Sexuelle Identität/sexuelle Orientierung“. Studierende, Lehrende, Forscher_innen sowie Mitarbeitende aus Verwaltung und Technik werden gemeinsam diskutieren, was an der Universität getan werden kann, um vielfältigen Lebensmodellen gerecht zu werden, Vielfalt bewusst zu leben und Diskriminierung zu begegnen.

Weitere Infos zum Tag der Vielfalt 2014

 

August 2014

Universität Freiburg erneut mit dem Prädikat "Total E-Quality" ausgezeichnet

Die Wiederbewerbung der Universität Freiburg um das Prädikat "Total E-Quality" war erfolgreich. Die Universität ist damit berechtigt, das Prädikat bis 2017 weiter zu führen. Es zeichnet Institutionen und Unternehmen aus, die eine an Chancengleichheit orientierte Personal- und Organisationspolitik verfolgen.

 

Projekt "Lebensweg inklusive" des Hildegardis-Vereins

Der Hildegardis-Verein e.V. hat das Projekt "Lebensweg inklusive" ausgeschrieben. Es richtet sich an Studentinnen und berufserfahrene Akademikerinnen und Akademiker mit und ohne Behinderung, die an einem Kompetenztandem interessiert sind. Studentinnen können sich bis zum 15.09.2014 um die Teilnahme bewerben.

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Juli 2014

Christopher Street Day Freiburg

Am 12.07.2014 fand in Freiburg der Christopher Street Day statt. Dabei präsentierte sich der AStA mit einem von der Stabsstelle Gender and Diversity entwickelten Motto.

Die Vielfalt sexueller Identitäten wird auch das Thema des 3. Tags der Vielfalt an der Universität Freiburg sein, der am 3. November 2014 stattfindet.

 

Februar 2014

Ausschreibung STAY! Brückenstipendium 2014

Die Universität und die Neue Universitätsstiftung Freiburg vergeben zum 1. Juni 2014 drei neue STAY! Brückenstipendien. Mit den Stipendien werden Nachwuchswissenschaftlerinnen mit abgeschlossener Promotion auf ihrem wissenschaftlichen Karriereweg unterstützt.

Ausschreibung deutsch

Ausschreibung englisch

Vergaberichtlinien

 

November 2013

Ausschreibung Bertha-Ottenstein-Preis 2013

Mit dem Bertha-Ottenstein-Preis der Universität Freiburg sollen innovative Projekte und strukturelle Maßnahmen auf dem Gebiet der Gleichstellung sowie herausragende Leistungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung gewürdigt und unterstützt werden. Der Bertha-Ottenstein-Preis kann an einzelne Mitglieder, Gruppen von Mitgliedern oder Organisationseinheiten der Universität verliehen werden.
Der Bertha-Ottenstein-Preis ist mit 5.000 EUR dotiert und kann für bereits abgeschlossene Maßnahmen, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen, vergeben werden. Prämiert werden können ebenfalls bereits laufende oder zukünftig geplante Projekte, die erst mit Hilfe des Preisgeldes umgesetzt werden können.
 

 

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Regenbogen am Rektorat - Universität Freiburg hisst die Regenbogenflagge als Zeichen gegen Sexismus und Homphobie

Im Rahmen der Aktionstage „gesellschaft macht geschlecht“ gegen Sexismus und Homophobie, die der Freie Zusammenschluss von Studentinnenschaften bundesweit ausruft und die in Freiburg vom neuen Referat für sexuelle Orientierung der Verfassten Studierendenschaft organisiert werden, hängt vom 4. bis zum 9. November die Regenbogenflagge am Rektoratsgebäude der Universität Freiburg.

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 Die Aktion ist auf ein erfreulich "diverses" Presseecho gestoßen:

 

Während Carolin Buchheim von Fudder.de die Fahne gar nicht groß genug sein kann (sie wird von ihr als "Fähnchen" tituliert), droht hingegen aus Sicht von Rüdiger Soldt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dieser Aktion der Untergang des Humboldtschen Ideals.

Oktober 2013

Drei Freiburger Nachwuchsforscherinnen erhalten Brückenstipendium „STAY!“

Die Albert-Ludwigs-Universität und die Neue Universitätsstiftung Freiburg (NUS) unterstützen dieses Jahr zum zweiten Mal drei Wissenschaftlerinnen mit dem Brückenstipendium „STAY!“. Es richtet sich an promovierte Nachwuchsforscherinnen, die ihre akademische Laufbahn fortsetzen möchten, aber noch keine Anschlussfinanzierung haben. Das „STAY!“-Stipendium gibt ihnen Freiraum, um ein Forschungs- oder Habilitationsexposé zu verfassen und geeignete Projektstellen, Forschungs- oder Habilitationsstipendien zu beantragen. Der Förderzeitraum beträgt sechs bis zwölf Monate.

Die neuen Stipendiatinnen sind die Germanistin Antonia Egel, gefördert von der Bildungsstiftung Rhenania Freiburg e.V., die Klassische Philologin Claudia Michel, gefördert von Alumni Freiburg e.V., und die Forstwissenschaftlerin Dr. Wei Xu, gefördert von der NUS.

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Juli 2013

Ausschreibung STAY! Brückenstipendium

Die Universität und die Neue Universitätsstiftung Freiburg vergeben zum 1. Oktober 2013 drei neue STAY! Brückenstipendien. Mit den Stipendien werden Nachwuchswissenschaftlerinnen mit abgeschlossener Promotion auf ihrem wissenschaftlichen Karriereweg unterstützt.

Ausschreibung deutsch

Ausschreibung englisch

Vergaberichtlinien

Juni 2013

Bestnote für Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat die Gleichstellungsarbeit der Universität Freiburg in das höchste von vier möglichen Stadien eingestuft: Ein bereits erfolgreich etabliertes Konzept wird weitergeführt und durch weitere innovative Ansätze ergänzt.

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Mai 2013

Ausschreibung Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen

Das Margarate von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen, ein Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, ist neu ausgeschrieben. Ziel des Programms ist es, die Zahl der auf eine Professur berufbaren Frauen zu erhöhen. Gefördert werden herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Habilitationsphase durch Bereitstellung einer TV-L-E13-Stelle für die Dauer von fünf Jahren. Nähere Informationen erteilt das Science Support Centre der Universität.

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Januar 2013

Fristverlängerung Bertha-Ottenstein-Preis 2012

Die Bewerbungsfrist für den Bertha-Ottenstein-Preis 2012 wurde bis zum 31.03.2013 verlängert.

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Drei Wissenschaftlerinnen der Universität Freiburg erfolgreich im „Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen“ 

Drei junge Wissenschaftlerinnen der Universität Freiburg waren mit ihren Anträgen im „Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg erfolgreich. Dr. Irina Podtergera, Dr. Wibke Bechtel-Walz und Dr. Anna Growe erhalten vom MWK und der Albert-Ludwigs-Universität bis zu fünf Jahre lang Fördermittel für Stellen, die ihnen die Habilitation ermöglichen. Bei der Ausschreibung bewilligte das Ministerium im Jahr 2012 landesweit zehn von 63 Anträgen.

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November 2012

Ausschreibung Brückenstipendium STAY!

Die Neue Universitätsstiftung Freiburg (NUS) vergibt zum 1. April 2013 vier Brückenstipendien STAY! Unterstützt werden weibliche Nachwuchsforscherinnen mit erfolgreich abgeschlossener Promotion auf ihrem Karriereweg als Wissenschaftlerinnen.

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Ausschreibung Barbara-Hobom-Preis 2012

Junge Freiburger Forscherinnen fördern. Der Exzellenzcluster BIOSS Centre für Biological Signalling Studies schreibt den Barbara-Hobom-Preis aus.

Naturwissenschaftlerinnen am Beginn der Karriere in der Forschung stärken und ermutigen: Dies ist ein wichtiges Ziel des Frauenförderprogramms von BIOSS Centre for Biological Signalling Studies. Dafür vergibt der Exzellenzcluster der Universität Freiburg jährlich den Barbara-Hobom-Preis. Doktorandinnen mit herausragenden Arbeiten aus der Synthetischen Biologie, Signalforschung und Bioingenieurwissenschaft können sich bis zum 30. November 2012 um die Auszeichnung bewerben. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Das Geld kann die Preisträgerin für Labor-Verbrauchsmaterial oder für die Teilnahme an einem Kooperationsprojekt mit einer internationalen Institution verwenden.

Die Namensgeberin des Preises, Barbara Hobom, war Biologin an der Universität Freiburg und Wissenschaftsjournalistin. In einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung prägte sie 1979 den Begriff Synthetische Biologie.

Informationen zu den Bewerbungsunterlagen:
www.bioss.uni-freiburg.de


Ausschreibung Bertha-Ottenstein-Preis 2012

Mit dem Bertha-Ottenstein-Preis der Universität Freiburg sollen innovative Projekte und strukturelle Maßnahmen auf dem Gebiet der Gleichstellung sowie herausragende Leistungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung gewürdigt und unterstützt werden. Der Bertha-Ottenstein-Preis kann an einzelne Mitglieder, Gruppen von Mitgliedern oder Organisationseinheiten der Universität verliehen werden.
Der Bertha-Ottenstein-Preis ist mit 5.000 EUR dotiert und kann für bereits abgeschlossene Maßnahmen, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen, vergeben werden. Prämiert werden können ebenfalls bereits laufende oder zukünftig geplante Projekte, die erst mit Hilfe des Preisgeldes umgesetzt werden können.
 

 

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Juli 2012

Gegen sexuelle Belästigung und Stalking - neuer Handlungsleitfaden

Missstände benennen und sichtbar machen, Betroffene schützen und unterstützen: Mit diesen Zielen hat die Albert-Ludwigs-Universität die Broschüre „Gegen sexuelle Belästigung und Stalking“ herausgegeben.

Weitere Informationen
Handlungsleitfaden


Tag der Vielfalt 2012

Die Universität Freiburg veranstaltet am 16. Juli 2012 in Kooperation mit dem Studierendenwerk Freiburg ihren ersten Tag der Vielfalt, der dieses Jahr im Zeichen der Diversity-Dimension „Behinderung/chronische Krankheit“ steht.

Weitere Informationen


Mai 2012

Ausschreibung Brückenstipendien STAY!

Zum dritten Mal seit Beginn des gleichnamigen Stipendienprogramms vergeben die Universität Freiburg und die Neue Universitätsstiftung Freiburg insgesamt vier Brückenstipendien STAY! zum 1. Oktober 2012.

Mit den Brückenstipendien verbindet sich das Ziel, das Potential exzellenter junger Frauen für die Wissenschaft zu bewahren und die viel versprechendsten Nachwuchsforscherinnen auf ihrem Weg zur Professur zu unterstützen.

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Februar 2012

Barbara-Hobom-Preis vergeben

Elina Kiss, finnische Doktorandin an der Spemann Graduiertenschule (SGBM) der Universität Freiburg erhält den Barbara-Hobom-Preis 2011. Diese Auszeichnung wird vom Exzellenzcluster BIOSS (Centre for Biological Signalling Studies) jährlich für herausragende Forschungsprojekte in den Bereichen Synthetische Biologie, Signalling und Bioengineering verliehen. Mit dem Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, unterstützt BIOSS vielversprechende junge Wissenschaftlerinnen.
 
Barbara Hobom war Biologin an der Universität Freiburg und Wissenschaftsjournalistin. In einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung benutzte sie bereits vor 21 Jahren den Begriff Synthetische Biologie.
 

 

November 2011

Deutscher Diversity-Preis: Universität Freiburg „exzellent“

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist in einem Festakt in der Langen Foundation (Neuss) mit dem deutschen Diversity-Preis ausgezeichnet worden. Der Preis wurde erstmals durch die „Wirtschaftswoche“ und die Unternehmen Mc Kinsey und Henkel vergeben. Die Freiburger Universität zählte zu den drei mit dem Prädikat „Exzellent“ Ausgezeichneten im Bereich Öffentliche Institutionen; den ersten Preis in dieser Kategorie gewann die RWTH Aachen. Als Diversity-Persönlichkeit wurde Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel geehrt.

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Ausschreibung Bertha-Ottenstein-Preis 2011

Mit dem Bertha-Ottenstein-Preis der Universität Freiburg sollen innovative Projekte und strukturelle Maßnahmen auf dem Gebiet der Gleichstellung sowie herausragende Leistungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung gewürdigt und unterstützt werden. Der Bertha-Ottenstein-Preis kann an einzelne Mitglieder, Gruppen von Mitgliedern oder Organisationseinheiten der Universität verliehen werden.
Der Bertha-Ottenstein-Preis ist mit 5000 EUR dotiert und kann für bereits abgeschlossene Maßnahmen, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen, vergeben werden. Prämiert werden können ebenfalls bereits laufende oder zukünftig geplante Projekte, die erst mit Hilfe des Preisgeldes umgesetzt werden können.
 

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Oktober 2011

Ausschreibung Barbara-Hobom-Preis

Mit dem Barbara-Hobom-Preis für herausragende Projektvorschläge in den Bereichen Synthetische Biologie, Signalling und Bioengineering wendet sich der Exzellenzcluster BIOSS (Zentrum für Biologische Signalstudien) an junge Wissenschaftlerinnen in Freiburg, die sich in ihrer Promotionszeit befinden. Der Preis, der im vergangenen Jahr zum ersten Mal verliehen wurde, ist mit 10.000 Euro dotiert.

Ein wichtiges Ziel von BIOSS ist es, Frauen in den Naturwissenschaften zu unterstützen. Mit seinem Frauenförderprogramm stärkt und ermutigt der Exzellenzcluster junge Forscherinnen beim Start ihrer wissenschaftlichen Karriere in Freiburg.

Bewerbungsschluss ist der 21. November 2011.

Der Preis ist nach Barbara Hobom benannt, die als Biologin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und später erfolgreiche Wissenschaftsjournalistin beschäftigt war. In einem Artikel, der 1979 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien, prägte sie als eine der ersten den Begriff „Synthetische Biologie“ bei der Beschreibung rekombinanter Bakterien als Synonym für die Anwendung gentechnologischer Methoden.

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August 2011

Ausschreibung Brückenstipendien STAY!

Im Rahmen der Kampagne „Freiräume für Wissenschaftlerinnen“ vergeben die Universität Freiburg Im Rahmen der Kampagne „Freiräume für Wissenschaftlerinnen“ vergeben die Universität Freiburg und die Neue Universitätsstiftung Freiburg zum Februar 2012 vier Brückenstipendien STAY!

Mit den Brückenstipendien verbindet sich das Ziel, das Potential exzellenter junger Frauen für die Wissenschaft zu bewahren und die viel versprechendsten Nachwuchsforscherinnen auf ihrem Weg zur Professur zu unterstützen.

 


April 2011

Erste Naturwissenschaftlerin wird Gleichstellungsbeauftragte der Universität Freiburg

Die Freiburger Chemikerin Dr. Ina Sieckmann-Bock ist vom Senat der Albert-Ludwigs-Universität am 20.4.2011 zur neuen Gleichstellungsbeauftragten gewählt worden. Damit tritt Sieckmann-Bock, die zuvor stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte war, die Nachfolge von Dr. Rotraud von Kulessa an, die einen Ruf an die Universität Augsburg angenommen hat.
 
Als Gleichstellungsbeauftragte der Universität ist Frau Dr. Sieckmann-Bock Mitglied des Senats und beratendes Mitglied in allen Senatskommissionen, im Universitätsrat und in Berufungsverfahren.


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Nachwuchs für die Technische Fakultät

Vertragsunterzeichnung für neue Kindertagesstätte auf dem Gelände der Technischen Fakultät

Am 18.4. haben Universitätsrektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer und der Geschäftsführer des Studierendenwerks Freiburg, Clemens Metz, den Mietvertrag für eine neue Kindertagesstätte auf dem Campus der Technischen Fakultät unterschrieben.

Untergebracht wird die Campus-Kita im Erdgeschoss des neuen Studentenwohnheims, das in der Georges-Köhler-Allee entsteht und 2012 fertig gestellt werden soll. Die angeschlossene Außenanlage bietet den 60 Kindern von Neugeborenen bis Dreijährigen unter anderem einen Matschraum und einen überdachten Freibereich, wo sie auch bei Regen spielen können. Die Gesamtbausumme von Wohnheim und Kindertagesstätte samt Ausstattung beläuft sich auf rund 6 Millionen Euro.
 
Der Ausbau der Kinderbetreuung gehört zum Konzept „Familienfreundliche Universität 2009 – 2011“ der Universität. Kanzler Dr.  Matthias Schenek, der den Arbeitskreis „Familienfreundliche Universität“ leitet, freut sich auf die neue Kita: „Die Förderung solcher familienfreundlichen Strukturen trägt dazu bei, dass die Mitglieder der Universität Freiburg ihr Familien- und Berufsleben besser miteinander vereinbaren können.“

Die Kindertagestätte soll 2012 eröffnet werden.

Familienkonzept der Universität Freiburg [PDF]

Weitere Informationen und Kontakt:
Familienservice der Universität
familienservice@uni-freiburg.de


MitarbeiterInnen-Kinder-Tag (MiKi-Tag)

Am 14. April 2011 findet an der Universität Freiburg zum siebten Mal der „MitarbeiterInnen-Kinder-Tag“ (MiKi) statt. Ob im Labor, in der Werkstatt oder am Schreibtisch: Einen Tag lang darf der Nachwuchs in den Arbeitsalltag seiner Eltern hineinschnuppern und einen Blick hinter die Kulissen der Universität werfen. Gleichzeitig will der MiKi-Tag dazu beitragen, Beschäftigte auch als Eltern wahrzunehmen und für eine familienfreundliche Universität werben.
 
Der MiKi-Tag wird organisiert von der Beauftragten für Chancengleichheit, dem Personaldezernat und dem Familienservice der Universität.
 

Programm vom MiKi-Tag
SWR-Film zum MiKi-Tag an der Universität Freiburg 

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