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Zuhause in zwei Welten

Was bedeutet es, in zwei Welten zu Hause zu sein? Die eigene Welt, ohne Ton, voller Visualität. Und die andere Welt voller Klänge und Laute. Beide Welten verbunden durch eine Sprache, die wenige Menschen beherrschen und in der durch die Hände, den Kopf und den Oberkörper Buchstaben, Worte und Sätze gebildet werden?

Zrinka Bebic ist von Geburt an taub. Die engagierte Freiburgerin, die seit Jahren kommunalpolitisch aktiv ist, kennt die Vorurteile, die Hürden und die Fragen, denen gehörlose Menschen immer wieder ausgesetzt sind. Kann man eigentlich Auto fahren, so ganz ohne Gehör? Wie läuft das auf einer Arbeitsstelle, wenn drum herum keine Dolmetscher*innen anwesend sind und niemand Gebärdensprache spricht? Sind Taubheit oder Gebärdensprachkompetenz bei der Partner*innenwahl von Bedeutung?

Um diese und viele weitere Fragen stellen und von Zrinkas Leben erfahren zu können, lädt der Autor Gottfried Haufe in Kooperation mit der Stabsstelle Gender and Diversity der Uni Freiburg, dem Kulturaggregat e.V., dem zusammen leben e.V. sowie der Inklusionsstelle der Stadt Freiburg herzlich zur Gesprächsreihe "Zuhause in zwei Welten verbunden durch Gebärdensprache" ein.

Eine von drei Veranstaltungen, bei der Dr. Aniela Knoblich, Leiterin der Stabsstelle Gender and Diversity, ein Grußwort sprechen wird, findet am Mittwoch, den 23. Oktober 2019, um 20:00 Uhr in der Archäologischen Sammlung der Universität im Herderbau (Zugang über Habsburgerstr. 114/116) statt. Wir laden herzlich dazu ein!

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